Nein, nicht meines.
Ich finde den Artikel amüsant und treffend genug, um den Link hier weiterzugeben.
Malte Herwig: Mein letztes Buch
https://www.freitag.de/autoren/frankfurter-buchmesse-2012/mein-letztes-buch
"Und schließlich: die Guillotine. Vor ein paar Monaten habe ich damit angefangen. Zuerst heimlich. Das Bücherzerschneiden, fürchtete ich, gilt unter Bildungsbürgern als Frevel. Die Bibliothek aus Papier und Tinte gehört da zum guten Ton. Dann offenbarte ich mich einem guten Freund. Das hier ist mein Coming-out.
Bald entdeckte ich Gleichgesinnte. Im Internet fand ich Foren von Scan-Aktivisten, die ihre Erfahrungen beim Digitalisieren von Büchern austauschen. Professionelle Buchscanner kosten mehrere tausend Euro. Aber auf Webseiten wie diybookscanner.org gibt es Baupläne zum Selberbasteln. Mit kostenloser Software wie dem Programm „calibre“ kann man die eingelesenen Daten dann ins passende E-Book-Format umwandeln.
Ich kaufte für 150 Euro Holzleisten, Schrauben und eine Plexiglasplatte im Baumarkt und baute daraus mit einer alten Digitalkamera meinen ersten Buchscanner. Wohlgemerkt: zum Eigenbedarf. Ich scanne nur Bücher, die ich auch bezahlt habe und stelle sie auch nicht auf Tauschbörsen ein."
Die Selbstbastelscanner schaue ich mir mal an ...
Grüße
J. Paul
Ich finde den Artikel amüsant und treffend genug, um den Link hier weiterzugeben.
Malte Herwig: Mein letztes Buch
https://www.freitag.de/autoren/frankfurter-buchmesse-2012/mein-letztes-buch
"Und schließlich: die Guillotine. Vor ein paar Monaten habe ich damit angefangen. Zuerst heimlich. Das Bücherzerschneiden, fürchtete ich, gilt unter Bildungsbürgern als Frevel. Die Bibliothek aus Papier und Tinte gehört da zum guten Ton. Dann offenbarte ich mich einem guten Freund. Das hier ist mein Coming-out.
Bald entdeckte ich Gleichgesinnte. Im Internet fand ich Foren von Scan-Aktivisten, die ihre Erfahrungen beim Digitalisieren von Büchern austauschen. Professionelle Buchscanner kosten mehrere tausend Euro. Aber auf Webseiten wie diybookscanner.org gibt es Baupläne zum Selberbasteln. Mit kostenloser Software wie dem Programm „calibre“ kann man die eingelesenen Daten dann ins passende E-Book-Format umwandeln.
Ich kaufte für 150 Euro Holzleisten, Schrauben und eine Plexiglasplatte im Baumarkt und baute daraus mit einer alten Digitalkamera meinen ersten Buchscanner. Wohlgemerkt: zum Eigenbedarf. Ich scanne nur Bücher, die ich auch bezahlt habe und stelle sie auch nicht auf Tauschbörsen ein."
Die Selbstbastelscanner schaue ich mir mal an ...
Grüße
J. Paul
J. Paul - am Dienstag, 23. Oktober 2012, 21:20 - Rubrik: Miscellanea
SW meinte am 2012/10/23 21:43:
Selbstbastelscanner
Ja, eine klasse Idee! Es sollte mehr Bastelgruppen wie diybookscanner geben, auch hier bei uns.s.a.:
https://archiv.twoday.net/stories/34621212/
https://archiv.twoday.net/stories/59215301/
https://archiv.twoday.net/stories/97040448/